Die Menschheit ist nicht die letzte Stufe der irdischen Schöpfung. 
Die Evolution geht weiter, und der Mensch wird übertroffen werden.

Seit Darwin weiß man, wie die Arten entstanden: Nach Mineral, Pflanze und Tier kam der Mensch. Doch dieses "denkende Tier" kann nicht das Endziel all dieser Millionen Jahre der Evolution sein. Die Evolution geht weiter, und der Mensch wird übertroffen werden.

Aber genauso, wie dem Affen auf dem Weg zum Menschwerden nicht damit geholfen war, seine Kletterkünste zu verbessern, geht es nicht um eine graduelle Verbesserung auf demselben Niveau - in unserem Fall die Intelligenz - sondern die Erschließung einer völlig neuen, noch "unvorstellbaren" Stufe.

Anders als beim Affen ist es uns jedoch immerhin möglich, Vermutungen über den weiteren Verlauf anzustellen und am Evolutionsprozeß mitzuarbeiten, anstatt nur passive Versuchskaninchen im Räderwerk des Universums zu bleiben.

Ein außergewöhnlicher Erfahrungsbericht, die AGENDA, erkundet diese nächste Evolutionsstufe.
Ein ungeheures Vorhaben, denn wie würde es wohl einem unternehmungslustigen Fisch ergehen, der erforschen wollte, wie die Lungenatmung außerhalb seines Goldfischglases sein wird?

Zum ersten Mal in der Geschichte der Erde wird es einer Spezies möglich, bewußt an der eigenen Transformation teilzunehmen.

Die Evolution geht weiter, mit oder ohne uns, warum also nicht ein spannendes Erlebnis daraus machen!

 
Über den Menschen hinaus, von Georges Van Vrekhem

Neu erschienen beim Aquamarin Verlag:

von Georges Van Vrekhem

Über den Menschen hinaus:
Leben und Werk von Sri Aurobindo
und Mutter

592 Seiten, ISBN 978-3894276782

Dieses spannend und mit großem Wissen und Einfühlsamkeit geschriebene Buch von Georges Van Vrekhem über die vielleicht bedeutendsten spirituellen Gestalten des 20. Jahrhunderts, Sri Aurobindo und Mirra Alfassa („die Mutter“), ist ein Geschenk für jene Leser, die schon lange auf eine integrale Biographie der „Zwei-in-Einem“ warteten. Der Autor gründet seinen Text auf ein in dieser Reichhaltigkeit noch nie präsentiertes Quellenmaterial und gibt überraschende Einblicke in die Geschichte des 20. Jahrhunderts sowie Ausblicke in eine Zukunft, wo der Mensch sich selbst übertreffen und durch ein wahrhaft vom Göttlichen geprägtes Wesen abgelöst werden wird.
Besonders interessant ist die hier vorliegende Biographie von Sri Aurobindo und Mutter durch die Tatsache, dass die zwei als Mann und Frau Ost und West zusammenbrachten, das Beste daraus entnahmen und zu einer Perspektive gelangten, die sicher ungewohnt ist für die meisten Leser, aber eine große Hoffnung eröffnet für jene, die angesichts der immensen Probleme der heutigen Welt zu verzweifeln drohen.
Es ist ein Buch, wo das Unglaubliche zum Ereignis wird: Sri Aurobindos Entdeckung des Supramentals, einer höchsten, göttlichen Bewusstseinsschicht, und Mutters über 20-jähriger Versuch nach dem Weggang Sri Aurobindos, im unbekannten Dschungel ihrer eigenen Körperzellen einen neuen, göttlichen Körper zu bilden.
Dies sind Ereignisse und Prozesse, die schließlich zur Begründung des lang erwarteten Reichs Gottes auf Erden führen werden – im eigentlichen Sinne des Begriffs: Das „Heil“ ist nicht mehr in einem Jenseits zu suchen, sondern das Leben hier auf der Erde erreicht seine wahre Erfüllung, die göttlich ist. Diese unglaubliche Perspektive ist streng abgestützt auf das wahrscheinlich umfangreichste Quellenmaterial, das über irgendeine spirituelle Persönlichkeit in der Geschichte der Menschheit vorliegt.

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Sri Aurobindo – Visionär eines neuen Zeitalters

 

Die «Große Begegnung»

6. Februar 1893.

Der Tag, an dem Sri Aurobindo nach einem 13-jährigen «Exil» in England erstmals wieder indischen Boden betrat. In Bombay, nach Verlassen des Schiffs, empfing ihn eine «weite Stille», die ihn für Monate erfüllen sollte.

Es ist ein seltsames und vielsagendes Zusammentreffen, dass im gleichen Jahr, nur vier Monate später, Sri Ramakrishnas geistiger Sohn Vivekananda von diesem selben Bombay aus nach Amerika übersetzt, um am internationalen Kongress der Religionen in Chicago teilzunehmen, wo ihm eine Welle von Sympathie entgegenschlug.

Die Herzen Sri Aurobindos und Vivekanandas schlugen für ihr Mutterland Indien, das in diesem ausgehenden neunzehnten Jahrhundert unter der Herrschaft Englands schmachtete und in äußerster Apathie darniederlag. Sri Aurobindo sollte durch seine Person Indien die durch westliche Denkungsart befruchtete Kraft des Handelns bringen, Vivekananda andererseits, wie Sri Aurobindo beseelt von dem Willen, die Würde Indiens wieder aufzurichten, trug die Botschaft der indischen Spiritualität in den Westen.

Der Kreis beginnt sich damit zu schließen, und die Trennung zwischen Ost und West, die so lange als unüberwindbar hingestellt worden war, macht einer immer intensiveren Durchdringung der beiden Hemisphären Platz, die zu unserer Zeit einen neuen Höhepunkt erreicht hat.

Der ganz auf Synthese gerichtete Geist Sri Aurobindos äußerte sich zu diesem Thema in den Worten: «Meiner Einstellung entspricht es jedoch mehr, von Einheit und Gemeinsamkeit statt von Kluft und Verschiedenheit zu sprechen. Osten und Westen haben dieselbe menschliche Natur, dasselbe Verlangen nach Vervollkommnung, dasselbe Suchen nach etwas, das höher ist als sie selbst, dem innerlich und sogar äußerlich zuzustreben unser Wunsch ist. [...] Osten und Westen sind sich immer begegnet und haben sich mehr oder weniger aufeinander eingelassen. Sie haben sich gegenseitig stark beeinflusst und sind heute durch Natur und Schicksal zunehmend genötigt, es in noch höherem Maße zu tun als je zuvor.»

Sri Aurobindo hatte während seiner Ausbildungsjahre in England, in Manchester, London und Cambridge, soviel an westlicher Bildung aufgenommen, dass er aus Erfahrung sprechen konnte. Hatte er nicht während seines Studiums an der Universität von Cambridge in einem Jahr sämtliche Preise in Latein und Griechisch gewonnen, Goethe und Dante im Original studiert, eine tiefe Liebe zur Klarheit des französischen Geistes gefasst und intensive geschichtliche Studien betrieben?

Überblick

Sri Aurobindo, der heute in erster Linie bekannt ist als Entdecker des Supramentals, als Schöpfer des «Integralen Yoga» und Visionär einer neuen Evolutionsstufe, wurde am 15. August 1872 in Kalkutta geboren und starb am 5. Dez. 1950 in Pondicherry. Überblickt man sein ganzes Leben, so beeindruckt die schon rein äußerliche Fülle an Aktivitäten: nacheinander betätigte er sich als Lehrer und Rektor, Gelehrter, Dichter, politischer Führer, Journalist, Dramatiker, Indologe, Psychologe, literarischer Kritiker, Übersetzer und schöpferischer Interpret des Veda, der Upanischaden und der Gita und als Meisteryogin. Sein unendlich reiches inneres Leben entzieht sich allerdings weitgehend dem Blick des zudringlichen Betrachters. Einem seiner Biographen schrieb er einmal: «Der Versuch kann gar nicht gelingen, weil weder du noch irgend jemand etwas von meinem Leben weiß; es lag nicht – sichtbar für die Menschen – an der Oberfläche.» Eigentlich Persönliches findet sich nur zufällig in Briefen, Gesprächssammlungen und Notizen. Sein Wesen zog es vor, aus dem Hintergrund zu wirken, Übertreibungen und großspurige Gesten lagen ihm fern, von weithin sichtbaren Wundertaten, wie sie heutzutage Mode sind bei gewissen Gurus, hielt er Abstand, seine überragende spirituelle Kraft setzte er jeweils ein, ohne es publik zu machen.

Man kann die verschiedenen Facetten seines vielfältigen Wirkens aufzählen, auf sein umfangreiches, 30-bändiges Werk von über 10›000 gedruckten Seiten hinweisen, es sogar zusammenfassen, und trotzdem bliebe ein unbefriedigendes Gefühl zurück, da sich einem das Wesentliche an seiner Person und seinem Wirken damit immer noch entzöge. Satprem, ein französischer Schüler Sri Aurobindos, der eine wunderbare, lebensvolle Einführung zu seinem Werk verfasst hat mit dem Titel «Sri Aurobindo oder das Abenteuer des Bewusstseins», weist darauf hin, dass Sri Aurobindo letztlich ein Geheimnis bleibt. Etwas ist an ihm, das alle Grenzen sprengt, und das macht wohl den eigentlichen Zauber seiner Persönlichkeit aus. Sri Aurobindo überschritt sowohl den Westen wie den Osten, nachdem er deren beste Elemente in sich aufgenommen hatte und machte daraus etwas, das mehr ist als eine zusammengestückelte Mischung, tatsächlich entstand etwas radikal Neues, das trotz einer Unmenge von gelehrten Büchern über ihn immer noch der Entdeckung harrt.

Ein Kenner des Westens

Wenden wir uns jetzt seinem Leben etwas näher zu: Von großen Härten blieb es von Anfang an nicht verschont. Es begann schon damit, dass er im zarten Alter von fünf Jahren sein bengalisches Elternhaus verließ und in eine von irischen Nonnen geleitete Schule in Darjeeling eintrat. Zwei Jahre später schickte ihn sein Vater, ein anglisierter Landarzt von enormer Charakterstärke, der mit seinen drei Söhnen Großes vorhatte, in den Westen, nach England, wo er selbst studiert hatte. Den Pflegeeltern, einem anglikanischen Pfarrerehepaar, wurde er mit der «strengen Anweisung» anvertraut, «dass sie keinen Inder kennenlernen und keinerlei indischen Einflüssen ausgesetzt sein sollten». Somit liegt hier der Fall eines Kindes vor, das gänzlich außerhalb des Einflussbereichs der Familie, des eigenen Landes und dessen Überlieferungen aufgewachsen ist – ein freier Geist. Vielleicht ist es gerade dies, was Sri Aurobindo am meisten charakterisiert: ein königliches Gefühl einer unantastbaren Freiheit.

Neben der schulischen Arbeit verbrachte er seine Zeit bei allgemeiner Lektüre: besonders fesselte ihn die europäische Dichtung, und schon bald begann er auch eigene Gedichte zu schreiben. Diese dichterische Ader in ihm reicht wohl noch tiefer als die philosophische Seite seines Wesens, die sich in ihm nach eigener Aussage erst durch den Yoga entwickelte. Ungeachtet dessen kennt man ihn hier im Westen aber vor allem als den Verfasser der monumentalen Werke «Das Göttliche Leben» und «Die Synthese des Yoga». Dass er zugleich ein umfangreiches dichterisches Werk hinterlassen hat, wird mehr oder weniger ignoriert. Dabei würde es sich lohnen, sein großartiges Epos Savitri, mit seinen über 23›000 Versen, in denen das zukünftige Schicksal der Welt seinen Ausdruck gefunden hat, ebenfalls zur Hand zu nehmen, wenn man sich näher mit Sri Aurobindo befassen will.

Rein äußerlich war das Leben der drei Brüder in England von großen Entbehrungen gekennzeichnet, da die Geldzahlungen des Vaters immer häufiger ausblieben. In einem Brief aus jener Zeit spricht Sri Aurobindo von einer «Zeit schlimmsten Leidens und größter Armut». Man darf wohl annehmen, dass ihn die eigenen Prüfungen dieser Zeit das Leiden seines Mutterlandes Indien – Zeitungsberichte taten ihm davon Kunde – noch intensiver empfinden ließ. In dieser Zeit reifte ihn ihm der Wunsch, sein Leben für die Befreiung Indiens einzusetzen: «Im Alter von elf Jahren», so schreibt Aurobindo, habe er «bereits einen starken Eindruck davon empfangen, dass eine Periode allgemeinen Aufbruchs und großer revolutionärer Umwälzungen über die Welt ging und dass er selbst die Bestimmung hatte, darin eine Rolle zu spielen. Seine Aufmerksamkeit richtete sich nun auf Indien, und alles, was er fühlte, konzentrierte sich bald auf die Idee der Befreiung seines Landes.» Er wurde Mitglied einer indischen Studentengruppe, die sich der Befreiung ihres Mutterlandes verschrieb, und hielt dort etliche revolutionäre Reden. Es überrascht daher kaum, dass er nach Abschluss seines Zweitstudiums für den englischen Verwaltungsdienst in Indien von der englischen Behörde fallengelassen wurde.

Frühe Jahre in Indien

Als Ausweg ergab sich eine Anstellung im Staatsdienst beim Maharadscha von Baroda, der anfangs 1893 gerade in London weilte. Ansonsten war Sri Aurobindo in den folgenden Jahren völlig auf sich allein gestellt: sein Vater starb noch während seiner Überfahrt nach Indien am Schock einer Falschmeldung, das Schiff seines Sohnes sei gesunken, seine Mutter erkannte ihn nicht mehr, ihr Sinn hatte sich schon in den Jahren zuvor verdüstert.

Neben seiner Arbeit im Verwaltungsdienst und als Englisch- und Französischprofessor brachte er sich im Selbststudium seine Muttersprache, Bengali, und die Ursprache Indiens, das Sanskrit, bei, um dann schon bald mit Übersetzungen aus der Mahabharata zu beginnen. Gewiss keine einfache Sache, aber dieses Vorgehen ist typisch für Sri Aurobindo: er war ein Mensch, der sich kaum auf vorgezeichneten Bahnen bewegte und stets den Mut hatte, voran zu gehen. Galt etwas als schwierig oder gar unmöglich, so bot ihm dies nur um so größeren Anreiz, durch sein eigenes Tun das Gegenteil zu beweisen. Ein tiefes angeborenes Wissen, dass es nichts gab, was sich einer zielgerichteten Konzentration nicht endlich fügen musste, bildete den tragenden Hintergrund für diese Haltung gegenüber Hindernissen und Schwierigkeiten.

Politik und Yoga

Zu jener Zeit war Sri Aurobindo noch Agnostiker, seine spirituelle Bestimmung hatte sich noch nicht enthüllt. Trotzdem nahm er 1904 den Yoga auf, aber nicht aus persönlichen Motiven, sondern um bei seinem Kampf für die Befreiung Indiens auf eine unerschütterliche Grundlage von Kraft und Energie zurückgreifen zu können. Erste Folgen waren eine deutliche Verbesserung seines Gesundheitszustandes und eine unerhörte Intensivierung seiner dichterischen Inspiration.

Die Jahre von 1905 bis 1910 sind von einer engen Durchdringung von Politik und Yoga gekennzeichnet, zwei Bereiche, die sich für Sri Aurobindo nicht ausschlossen. Er war nämlich beseelt von der Überzeugung, dass eine geistige Verwirklichung nicht im Gegensatz zu Leben und Welt stehen, sondern im Gegenteil ihre eigentliche Erfüllung gerade dort finden sollte. In England hatte er mit Interesse die Freiheitsbewegungen in Italien, Deutschland und Amerika verfolgt, aus denen er jetzt wertvolle Inspiration schöpfte. Ausgangspunkt und Ziel seines politischen Programms bildete der Gedanke der völligen Unabhängigkeit Indiens; tatsächlich war Sri Aurobindo der erste Politiker in Indien überhaupt, der den Mut hatte, in den von ihm begründeten Zeitschriften und später auf dem politischen Parkett öffentlich die Unabhängigkeit zu fordern. Es ist wohl kein Zufall, sondern höhere Fügung, dass Sri Aurobindos 75. Geburtstag mit der Erringung der Unabhängigkeit Indiens am 15. August 1947 zusammenfällt.

Sri Aurobindo und Gandhi

Ein interessantes Faktum ist, dass Sri Aurobindo nicht nur vom unveräußerlichen Recht einer jeden Nation auf Freiheit und Unabhängigkeit ausging, sondern auch – auf dieser Grundlage – für das Recht eines bewaffneten Widerstands eintrat. Das Schicksal wollte es, dass Indien seine Unabhängigkeit 40 Jahre später auf gewaltlose Art erlangen konnte, was Gandhis Prinzip der Gewaltlosigkeit zu rechtfertigen schien. Andererseits kann man sich fragen, ob Sri Aurobindos Haltung während des Zweiten Weltkriegs, als er sich öffentlich auf die Seite der Alliierten schlug, der Situation nicht angemessener war als Gandhis Festhalten an seinem Grundsatz von «Ahimsa». Wäre England Gandhis Aufforderung gefolgt, die Waffen niederzulegen und sich auf das Anwenden einer rein spirituellen Kraft gegen Hitler zu beschränken, hätte sich die Welt gewiss für lange Zeit einer offenen Zukunft beraubt. Sri Aurobindo äußerte sich zu diesem Problem: «Es ist, zumindest bei der jetzigen Beschaffenheit der Menschen und Dinge, unmöglich, vorwärts zu kommen, zu wachsen, sein Werk zu vollbringen und dennoch in echter und vollständiger Weise jenen Grundsatz der Harmlosigkeit zu befolgen, der uns weiterhin als höchste und beste Verhaltensregel vorangestellt wird.»

Nirwana

Im Dezember 1907, mitten in einer Zeit politischer Agitation und rastlosen Tätigseins auf der Bühne der Welt wurde Sri Aurobindo innerlich in eine Richtung geschleudert, die eine mindestens so große Revolution darstellte wie jene äußere, deren Triebfeder er war. Nachdem seine yogische Entwicklung einen Stillstand erreicht hatte, wandte er sich im Dezember 1907 an einen Yogi namens Lele, der ihm zwar geistig weit unterlegen war, aber doch den zündenden Hinweis geben konnte. Seine erste Weisung lautete: «Mache deinen Geist leer!» Völlige Stille des Geistes und Unbeweglichkeit des gesamten Bewusstseins sollten erreicht werden, und das Mittel dazu war die Zurückweisung aller eintretenden Gedanken. Einem Schüler schreibt Sri Aurobindo später: «Als erstes Ergebnis stellte sich eine Reihe erschreckend machtvoller Erfahrungen ... ein, die Lele nie beabsichtigt hatte, und die meinen eigenen Ideen völlig entgegengesetzt waren.» Völlig überraschend betrat Sri Aurobindo den Bereich «des stillen, raum- und zeitlosen Brahman»1 , eine Erfahrung, die «von dem Gefühl und der Wahrnehmung der völligen Unwirklichkeit der Welt begleitet war.»

«In den Räumen des Selbsts, von unermesslicher Weite,

schien der Körper jetzt nur wie eine wandelnde Schale.»

«Hier war kein Eines und nicht einmal ein Vieles, sondern einfach ein Das, bedingungslos, ohne Züge, beziehungslos, kompromisslos, unbeschreiblich, undenkbar, absolut und dennoch eine höchste und einzige Wirklichkeit ... Was diese Erfahrung brachte, war ein unaussprechlicher Friede, ein überwältigendes Schweigen, eine Unendlichkeit an Loslösung und Freiheit.»

Schlagartig war Sri Aurobindo in das eingedrungen, was die Buddhisten das Nirwana nennen, er hatte die berühmte «Befreiung» (mukti) erlangt, die man für den Gipfel des spirituellen Lebens hält. Allerdings hatte sich damit die Kluft zwischen Geist und Materie wieder aufgetan, vor dem Hintergrund dieser transzendenten Wirklichkeit erschienen ihm Erde und Leben nur noch «wie auf einer Filmleinwand als Schattenspiel inhaltsloser Formen». Lele war verblüfft, das hatte er nicht bezweckt, als er aber merkte, dass sich die Erfahrung Sri Aurobindos nicht mehr rückgängig machen ließ, riet er ihm, sich dem inneren Führer, dem Göttlichen, zu überantworten, «wobei er absolute Hingabe an dessen Willen als Regel gab, ein Prinzip oder vielmehr eine ursprüngliche Kraft», an die sich Sri Aurobindo unbeirrbar und zunehmend hielt, bis sie ihn, wie er in einem späteren Brief schreibt, «durch all die Labyrinthe einer unberechenbaren yogischen Entwicklung – gebunden durch keine einzige Regel, keinen Stil, kein Dogma ... – dorthin führte, wo und was ich jetzt bin und wohin es hernach gehen sollte.»

Es ergab sich damit die paradoxe Situation, dass Sri Aurobindo einerseits in einem totalen inneren Schweigen lebte, andererseits aber durch den Wirbel an politischen Aktivitäten zur Führung eines äußerst extravertierten Lebens gezwungen war. In diesem Zustand leitete er eine Tageszeitung und hielt innerhalb von drei oder vier Tagen ein Dutzend Reden. Dies «geschah einfach so», er dachte nicht mehr «im Kopf oder im Gehirn», sondern alles Denken kam von einer «Weite, allgemein über dem Kopf». Für den modernen westlichen Geist mag dies eine absurde Behauptung sein, aber wie Sri Aurobindo einmal einem Skeptiker schrieb, ist es «unmöglich, mit Hilfe des gewöhnlichen positiven Verstands die Daten spiritueller Erfahrung zu testen und zu entscheiden, ob jene Dinge existieren oder nicht, und was ihr Gesetz und ihre Natur ist.» Der einzige Weg sei der, «Erfahrung auf Erfahrung zu sammeln» und aufgrund einer zunehmend wachsenden intuitiven Urteilskraft die Dinge an ihren richtigen Platz zu stellen.

Die Haft – Kosmisches oder Einheitsbewusstsein

Die Kraft, die ihn auf diesen Weg geführt hatte, ließ Sri Aurobindo keine Atempause. Nur vier Monate später, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, wurde Sri Aurobindo nach einem Attentat auf einen englischen Magistraten, für das er nicht verantwortlich war, zusammen mit etlichen Mitverschwörern von der englischen Behörde verhaftet. Über ein Jahr lang sollte er in Haft verbleiben, einen Monat davon in Einzelhaft, in völliger Ungewissheit, ob der Galgen auf ihn wartete. Die inneren geistigen Erfahrungen nahmen während seiner Haft eine solch zwingende Dynamik an, dass er die Vertretung seiner Sache völlig seinem Verteidiger überließ und sich ausschließlich der Meditation und dem Yoga widmete. Das Ergebnis war die zweite große innere Verwirklichung seines Lebens. Die Leere der Unendlichkeit, die er seit dem «Nirwana-Erlebnis» als so überwältigend wirklich empfunden und welche die äußere Welt in ihrem Sog fast verschluckt hatte, wurde immer durchlässiger und begann «sich zu füllen». Welt und Gott durchdrangen sich innig und fanden sich, wie Satprem schreibt, «an allen Punkten wieder, als wären sie nie getrennt gewesen außer als Folge eines übertriebenen Materialismus oder Spiritualismus.» Der Ort, wo sich dieser neue Bewusstseinswechsel erfüllte, war der Gefängnishof von Alipur: «Ich sah auf das Gefängnis, das mich von den Menschen absonderte, und es waren nicht mehr seine hohen Mauern, die mich gefangen hielten, nein, es war Vasudeva2, der mich umgab. ... Ich blickte auf die Stäbe meiner Zelle, auf das Gitterwerk, das ihr als Türe diente, und wieder sah ich Vasudeva. ... Ich schaute die Insassen des Gefängnisses an, die Diebe, die Mörder, die Schwindler, und als ich sie ansah, sah ich Vasudeva; es war Narayana3, den ich in diesen verdüsterten Seelen und missbrauchten Körpern entdeckte.»

Bei der Schlussverhandlung wurde der Verteidiger Sri Aurobindos von einer göttlichen Inspiration ergriffen, und unter dem Eindruck seiner Verteidigungsrede wurde Sri Aurobindo freigelassen. Die revolutionäre Bewegung in Bengalen war in der Zeit von Sri Aurobindos Haft stark dezimiert worden, was ihn aber nicht am Versuch hinderte, durch die Gründung neuer politischer Zeitschriften und die Organisation der nationalistischen Partei Bengalens das Zügel wieder herumzureißen. Doch im Februar 1910 sah er sich in Folge einer drohenden erneuten Verhaftung gezwungen, Zuflucht in Französisch-Chandernagore zu suchen, wo er vor dem Zugriff der Engländer vorerst sicher war.

Der Wendepunkt

Die inneren Erlebnisse im Gefängnis von Alipur und in Chandernagore markieren den entscheidenden Wendepunkt in Sri Aurobindos Leben. Er hatte die Gipfel des menschlichen Geistes erklommen, er hatte all das integriert, wonach der Geist Indiens seit Jahrtausenden strebte – und dann sah er, es genügte nicht. Die erste Einsicht war, dass es nicht damit getan war, den Kampf gegen den äußeren Unterdrücker zu gewinnen: «Es geht nicht um einen Aufstand gegen die britische Regierung. Das kann jeder leicht durchführen. Tatsächlich geht es um eine Revolte gegen die gesamte universelle Natur.»

Was war passiert, wie war Sri Aurobindo zu dieser Einsicht gekommen? Er hatte das höchste Licht erlangt, immer höher und noch höher war er geklettert, wie ihm in einsamer Meditation im Gefängnis von Alipur die Stimme Vivekanandas geraten hatte, und dies hatte es ihm ermöglicht, einen weiten Blick in die Tiefe zu werfen und das wahre Ausmaß an globaler Unbewusstheit, Leid und Tod zu erkennen, das nach Jahrtausenden menschlicher Entwicklung immer noch seiner Transformation harrte. Während vierzehn Tagen war er während seiner Haft durch seine innere Führung gezwungen worden, vor dem geistigen Auge alle möglichen Szenen von menschlicher Qual anzusehen. Und er sah, dass seine Seele sich nicht zufrieden geben konnte, bevor er nicht das Mittel gefunden hatte, diesem universalen Leiden auf der irdisch-materiellen Ebene ein Ende zu setzen. Der Rest seines Lebens – die nächsten vierzig Jahre – galt dem Finden dieses «magischen Hebels», der die Erde ihrer göttlichen Zukunft zuführen sollte.

Pondicherry – Der Revolutionär der Zukunft

Unter der Weisung eines neuen inneren Anrufs verließ er Chandernagore Ende März 1910, um sich in das unter französischer Hoheit stehende Pondicherry unweit von Madras zu begeben. Diesen Ort, der nach der Legende schon dem großen Rishi Agastya als Wirkungsstätte gedient hatte, sollte er bis zu seinem Tode nicht mehr verlassen. Wohl versuchten die Engländer, die in Sri Aurobindo immer noch eine Gefahr witterten, in späteren Jahren mehrmals, seiner habhaft zu werden, aber ohne Erfolg. Ein Großteil seiner früheren politischen Gefährten verstand den Rückzug Sri Aurobindos aus dem Befreiungskampf nicht. Diesen entgegnete er, dass er sich nur deswegen von der Politik zurückgezogen hatte, weil er «die innere Gewissheit» erlangt habe, dass das von ihm begonnene Werk seinen guten Abschluss finden würde, und er sich nun voll auf seinen Yoga konzentrieren wolle.

Tatsächlich nahm die innere Entwicklung Sri Aurobindos in den kommenden Jahren einen phänomenalen Aufschwung, der zur Erschließung eines noch unbekannten, höchsten Bewusstseinsprinzips, des Supramentals oder Übergeists, führte. 1914, nach einigen harten und unsicheren Jahren von den äußeren Verhältnissen her, wurde ihm eine entscheidende Hilfe in seiner Umwandlungsarbeit zuteil, indem er seine spirituelle Gefährtin und Wahlverwandte höchster Ordnung, die Französin Mirra Alfassa kennenlernte, die man später allgemein «Mutter» nannte. 1914 – 1921 trat er mit seinen revolutionären Erkenntnissen an die Öffentlichkeit, indem er eine philosophische Zeitschrift namens «Arya» herausgab, in der ein Großteil seiner Werke erstmals publiziert wurde. Allein die Tatsache, dass er in diesen Jahren vier, zuweilen sechs seiner Hauptwerke, gleichzeitig herausgab, sollte einen aufhorchen lassen, ein Faktum, das wohl einmalig in der ganzen Geistesgeschichte ist.

Späte Jahre

Auf der äußeren Ebene gibt es ab 1921 nicht mehr viel zu berichten. 1926 zog er sich nach einer weiteren entscheidenden inneren Verwirklichung ganz zurück, um sich noch intensiver auf seine Arbeit der Transformation der ganzen menschlichen Natur bis hinab in das Unterbewusstsein und den Körper zu konzentrieren. 1926 gründete sich der Ashram, der als Experimentierfeld für seinen Integralen Yoga gedacht war, wie von selbst um seine und Mutters Person. Schon bald war sein Name nicht nur in ganz Indien bekannt, sondern auch das Ausland begann auf ihn aufmerksam zu werden. Kurz vor seinem Tod, wurde er noch zur Verleihung des Literatur-Nobelpreises vorgeschlagen. Die Gründung der Zukunftsstadt Auroville 1968, die einen Versuch darstellte, das Ideal der supramentalen Transformation auf der materiellen Ebene zu verkörpern, sowie die Herausgabe seines Gesamtwerks im Jahre 1972 markieren weitere wichtige Stationen nach seinem Tod am 5. Dez. 1950.

Worum es eigentlich geht ...

Satprem, der das Werk Sri Aurobindos und Mutters dokumentierte, schreibt in seinem Essay «Der Aufstand der Erde» (1990) den revolutionären Satz:

Täuschen wir uns nicht:

wir stehen nicht am Ende einer «Zivilisation»,

so wie wir eines Tages ans Ende des Römischen Reiches kamen,

nein, wir stehen ganz einfach am Ende des Menschenreiches.

Diese Sachlage zu erkennen, liefert den Schlüssel zum chaotischen Rätsel unserer Zeit. Schon Sri Aurobindo schrieb 1927 inmitten seiner einsamen Arbeit der Transformation im «Urgestein» des Unbewussten und des Körpers:

«Der Mensch ist ein ÜBERGANGSWESEN, er ist nicht endgültig.»

Sri Aurobindo hatte damals, als er diesen denkwürdigen Satz schrieb, klar erkannt, dass das bis jetzt fortgeschrittenste Werkzeug der Evolution, das Denkwesen des Menschen – Sri Aurobindo nennt es «Mental» – den nächsten erforderlichen Schritt der Menschheit allein nicht schaffen konnte. Eine neue Bewusstseinskraft musste gefunden und erschlossen werden, die das notwendige Licht und die notwendige Macht dazu liefern würde. Auf seiner Suche nach diesem «neuen Gesetz» oder Prinzip stieß Sri Aurobindo auf jene leuchtende Schicht jenseits des Denkwesens oder Intellekts, die er Supramental oder Wahrheitsbewusstsein nannte.

Eine genaue Definition des Supramentals, wonach der westliche Geist sofort fragt, ist nicht möglich, da es, wie schon der Name sagt, den Bereich des Mentals überschreitet und mit mentalen Begriffen nicht voll erfasst werden kann. Es genüge hier die Feststellung Sri Aurobindos: «Das Supramental ist schlicht das Wahrheitsbewusstsein, und was es in seiner Herabkunft bringt, ist die volle Wahrheit des Lebens, die volle Wahrheit des Bewusstseins in der Materie.» Außerdem: «Das Supramental ist nicht hoch, erhaben, kühl und abgehoben, es ist nicht etwas, das im Gegensatz zu einer vollen vitalen und physischen Manifestation steht, oder unvereinbar mit ihr ist; im Gegenteil trägt es in sich die einzige Möglichkeit der Fülle, der vitalen Kraft und des physischen Lebens auf Erden.»

Wesentlich ist zu realisieren, dass für Sri Aurobindo das Supramental kein bloßes Postulat des Denkens, keine hypothetische Möglichkeit, sondern eine existentiell erfahrene Wirklichkeit war. So kann er denn 1935 mit ruhiger Gewissheit sagen: «Ich weiß mit absoluter Sicherheit, dass das Supramental eine Wahrheit bedeutet und sein Erscheinen nach der ureigenen Natur der Dinge unumgänglich ist.» Der Weg zu dieser Entdeckung war in seinem Fall der eines Forschers und Experimentators: «Ich glaube, ich kann behaupten, Tag und Nacht, Jahr um Jahr, gewissenhafter experimentiert zu haben, als ein Wissenschaftler seine Theorie oder Methode auf der physischen Ebene prüft.» Und im August 1935 schreibt er triumphierend: «Jetzt habe ich den Dreh gefunden ... Wie damals Einstein bin ich nun im Besitz der mathematischen Formel dieser ganzen Sache (unverständlich für jeden außer mir, wie im Falle Einsteins), die ich jetzt, Ziffer um Ziffer, ausarbeite.» Am 21. Juli 1965, als Mutter mitten in ihrem Yoga des Körpers den gleichen Punkt wie seinerzeit Sri Aurobindo erreicht hatte, d.h. als es ihr gelungen war, die anfänglich völlig unbewussten Zellen ihres Körpers mit Bewusstsein zu erfüllen und mit dem Licht und der Macht des Supramentals in Berührung zu bringen, verwendete sie interessanterweise fast die gleichen Worte.

Die bahnbrechende Entdeckung Sri Aurobindos und Mutters eines den Zellen eigenen Bewusstseins macht es prinzipiell möglich, den Gang des Menschen so entscheidend zu verändern, wie es der Schritt von der Materie zum Leben und später vom Leben zum Denken darstellte. Interessanterweise tritt damit nach den Forschungen Sri Aurobindos, Mutters und Satprems der jahrtausendelang von den Weltreligionen so geringgeschätzte Körper in sein Recht, er wird zur Brücke, in dem sich der nächste Schritt der Evolution vollziehen kann. Was für eine Revolution diese im inneren Experiment gefundene Tatsache bedeutet, ist noch kaum zu ermessen.

Unmöglich?

Einem Skeptiker erwiderte Sri Aurobindo darauf: «Nur sagst Du, die Sache sei unmöglich, aber das sagt man von allem, bevor es getan ist.»

Die Erfahrung Mutters in den Jahren 1956 bis 1973, als sie in der Nachfolge Sri Aurobindos den «Yoga des Körpers» oder den «Yoga der Zellen» beschritt, dessen Ergebnisse in der 13-bändigen, 6000 Seiten umfassenden «Agenda» dokumentiert sind, scheint dies zu bestätigen. Sie ist ein erster Beweis dafür, dass die Botschaft der Hoffnung, die uns Sri Aurobindo hinterließ, kein Trugbild mehr innerhalb der langen Reihe der Heilsbestrebungen in der zerquälten Geschichte der Menschheit ist.

Satprem, der die Arbeit nach dem Tod der Mutter im Jahre 1973 weiterführte, war ein weiterer lebendiger Zeuge für die Wirklichkeit der Sache. In einem seiner letzten Werke, «Evolution II» (1992), einer Flaschenpost an die Menschen, die sich für diese Arbeit interessieren, stehen die verheißungsvollen Worte:

 

«Denn die große Schleuse der neuen Evolution steht offen, ich weiß es; der Durchgang steht offen, ich weiß es; es ist kein Versprechen für zukünftige Zeiten mehr: es ist dabei zu geschehen [...]. Wer könnte diese sonnenhafte Schleuse wieder verschließen? Sie überflutet die Welt unerbittlicher als all unsere alten Sintfluten. Es ist ein günstigeres „Milieu“, als man je eines sah, denn wir stehen am Ende des alten Menschen, und wir müssen schnell handeln, bevor er am Ende unserer Erde steht, denn jetzt ist der Augenblick, wo wir am Ende unseres Laufs die eigene Zerstörung oder die eigene Verwandlung in Händen halten.

Werfen wir diese Boje aus für jene, die wollen. Denn die Hoffnung ist hier, wenn wir es wollen; das Mittel ist hier, wenn wir es wollen – und die Zeit ist gekommen, ob wir es wollen oder nicht.»

 

 

 

1      Brahman = das Absolute, das reine Sein.

2      Ein Name der Gottheit.

3      Ein anderer Name der Gottheit.


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